Zum 13. Mal: Vodafone zeichnet Wissenschaftler für wegweisende Mobilfunk-Forschung aus
Vodafone-Stiftung für Forschung würdigt die Leistungen deutscher Wissenschaftler mit 35.000 Euro Preisgeld
Zum 13. Mal seit 1997 werden heute die Innovations- und Förderpreise der Vodafone-Stiftung für Forschung vergeben. Im Rahmen einer Feierstunde in Düsseldorf würdigt die Jury drei Wissenschaftler aus Deutschland, die sich um das Thema Mobilfunk in besonderem Maße verdient gemacht haben. Der mit 25.000 Euro dotierte Vodafone-Innovationspreis 2009 geht an Professor Dr.-Ing. Thomas Wiegand, der mit seiner Arbeit am Videokompressionsverfahren H.264/MPEG4-AVC einen Grundstein für hochwertige Bewegtbild-Übertragung im Mobilfunknetz gelegt hat. Den Vodafone-Förderpreis 2009 für Markt- und Kundenorientierung erhält Frau Dr. Susanne Stingel. Ihre Studie zum Tarifwahlverhalten von Geschäftskunden liefert Mobilfunkanbietern wesentliche Erkenntnisse, wie sie ihr Tarifsystem optimieren können. Mit dem Förderpreis 2009 im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften wird Dr.-Ing. Tobias Josef Oechtering ausgezeichnet. In seiner Dissertation zeigt er Wege auf, wie sich die Erreichbarkeit in drahtlosen Kommunikationsnetzen verbessern lässt. Die beiden Förderpreise für wissenschaftlichen Nachwuchs sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert.
“Innovationen sind der Antriebsmotor für den Wissens- und Wirtschaftsstandort Deutschland und auch die Grundlage unseres Erfolges als Unternehmen. Wir investieren in Entwicklung, Forschung und Technik und wollen andere zu Spitzenforschung motivieren. Der Innovationspreis der Vodafone Stiftung für Forschung sowie die diesjährigen drei Preisträger stehen beispielhaft für die Innovationskraft unseres Landes”, so Friedrich Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vodafone Deutschland und Vorstandstandsvorsitzender Arcor bei der Verleihung am Firmensitz in NRW.

